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Crazy Records

4. Mai 2016 Szene > E <

Kreatives Musiker-Kollektiv aus Dorfen!

Dass Dorfen musikalisch vielfältiger ist als manch einer denkt beweist Crazy Records, ein Kollektiv junger Erwachsener, die zusammen Songs produzieren. Gemeinsam deckt das 20-köpfige Team die Genres Rap, Techno und Elektro ab, was sie in der Kleinstadt zu einem durchaus einzigartigen musikalischen Phänomen macht.

Crazy Records

Crazy Records

Was genau kann man sich nun unter Crazy Records vorstellen?

Gründer und Namensgeber Crazy Steve hat darauf eine klare Antwort: „Wir sind natürlich ein Musiklabel!“ Die Aussage mag zunächst etwas überspitzt klingen, doch man muss zugeben, dass Züge eines Labels durchaus zu erkennen sind. Die Aufgabenverteilung unter den Freunden ist klar strukturiert und auch die einzelnen Positionen sind gesetzt. Zwar präsentieren sich die Musiker als Solokünstler, doch hinter der Produktion und Promotion steckt stets das gesamte Team. Im Jahr 2014 schloss man sich also genau aus diesem Grund zusammen, denn gemeinsam lässt sich wesentlich mehr erreichen als allein.

Wer ist nun aber eigentlich wer und was genau machen die überhaupt?

Zum einen gibt es da natürlich die Musiker selbst, nämlich die Rapper Konfusius, Chriminell, KingFrøhling und Young M0l0c0ck. Deren Beats werden stets von Lazy John produziert, der damit eine tragende Rolle einnimmt. Der Kopf des Ganzen, Crazy Steve, ist dagegen hauptsächlich für die Social-Media-Kanäle zuständig, wobei auch er als DJ bereits Songs produziert hat und das nur mit einem alten Sony Ericsson Handy! Im Hintergrund arbeiten außerdem noch weitere Mitglieder u.a. als „Talent Scout“, um neue Talente aufzuspüren, oder auch als „Sekretärin“ (einer der jungen Männer selbst) zur Beantwortung von E-Mails und ein „Cook“, um alle jederzeit mit Essen zu versorgen.

Crazy Records Logo

Crazy Records Logo

Die Songs, die von den Rappern selbst geschrieben und später in Teamkonferenzen besprochen werden, handeln von den verschiedensten Themen. So wird beispielsweise in Konfusius neustem Song „Nazis zu Flüchtlingen“ das aktuelle Flüchtlingsthema aufgegriffen und in den Kontext zu Rechtsradikalismus gestellt. KingFrøhling und Young M0l0c0ck dagegen beschreiben in ihrem vom österreichischen Rapper Money Boy inspirierten – und keinen Fall ernstzunehmenden! – Song „Back From Burgerking“ ihren Drogenkonsum nach dem Besuch im Fast-Food-Restaurant. Eine Vorliebe haben sie außerdem für sogenannte „Disstracks“, die sich gegen andere Rapper aus Dorfen und Umgebung richten.

Zwar kommen alle Mitglieder des Kollektivs aus der Isenstadt und Umland, doch zukünftige Auftritte in anderen Orten des Landkreises schließen sie keinesfalls aus. Momentan bereitet sich das Team auf seinen ersten Musikvideodreh für einen Track von Crazy Steve vor – also seid gespannt! Wer die Musiker von Crazy Records unbedingt live sehen möchte kann sich außerdem bereits auf das geplante Open Air im Jugendzentrum Dorfen Mitte Juli freuen, denn dort werden sie sicher auf der Bühne stehen!
Und es gibt noch weitere gute Neuigkeiten: Konfusius plant im Sommer eine E.P. aufzunehmen, die dieses Jahr noch erscheinen könnte!

Hier geht es zur Facebook-Seite von Crazy Records.

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