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21. Juni 2016 Freizeit & Kultur

Künstlerparadies Erding

Über die Erdinger Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts spricht der Volkskundler Dr. Albrecht Gribl im Rahmen einer Abendführung am Montag, 27. Juni, um 20 Uhr im Museum Erding.

Gribl erinnert daran, dass namhafte Kunst nicht nur in Gotik und Barock und nicht nur für Kirchen und Kapellen entstand. Nach der Säkularisation malte schon um 1800 der bekannte Landschaftsmaler Johann Georg Dillis in seiner Schwindkirchener Heimat, in Steinkirchen und Erding.

Auch Carl Spitzweg hielt sich kurzzeitig in Erding auf, Ludwig Schwanthaler zeichnete hier. Mit der Bahn gelangten dann seit den 1870er Jahren Münchner Künstler und Professoren mit ihren Studenten nach Erding – allen voran Wilhelm von Diez – und ventdeckten Sempt und Strogen. Im Gefolge wurde Wartenberg um 1900 eine kleine Künstlerkolonie mit Malern und Bildhauern. In Isen schuf Max Heilmaier die „Eirene“ und gelangte zu deutschlandweitem Ruhm. In Dorfen lebten seit 1920 zwei geniale Schmuckkünstler-Familien. In Niederneuching ließ sich das Bildhauer-Ehepaar Munz/Munz-Natterer nieder. Ganz zu schweigen von Schiestl-Arding, Hiasl Maier, Franz Xaver Stahl, Magda Bittner-Simmet und Benno Hauber.

Werke dieser Künstler sind im Museum in der Abteilung „Kunst & Künstler“ zu sehen.

Der Eintritt für die Führung kostet fünf oder ermäßigt vier Euro.

Eirene von Max Heilmaier

Eirene von Max Heilmaier

Text: Christian Wanninger
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